Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Mildstedt und Rosendahl,
das Jahr nähert sich mit schnellen Schritten dem Ende und wie immer wollen wir von der SPD Ihnen einige Informationen über unsere Arbeit in unserer Gemeinde mitteilen. Auch in diesem Jahr gab die weltpolitische Lage häufig Anlass zur Sorge, tobt der Krieg gegen die Ukraine mit großer Härte doch immer noch weiter und ist auch der Friede im Nahen Osten noch sehr fragil.
In unserer Gemeinde dagegen zeigten sich andere Probleme. Unser Bürgermeister erkrankte schwer und musste seine Ämter als Bürgermeister und Gemeindevertreter niederlegen. Am 11. September, man beachte das Datum, wurde er im Rahmen einer Gemeindevertretersitzung verabschiedet. Wir danken Rolf für seine hervorragende Arbeit, seinen Einsatz mit viel Empathie und Engagement. Viele Bürger und Bürgerinnen brachten das ihm gegenüber auch zum Ausdruck. Wir wünschen ihm alles nur erdenklich Gute und hoffen, dass seine Genesung weiter voranschreitet. Bei uns in der SPD ist Rolf weiterhin ein wichtiges und engagiertes Mitglied.
Gleichzeitig fand am 11.09. die Neuwahl des Bürgermeisters / der Bürgermeisterin statt. Wir danken Telse Jacobsen für ihre Bereitschaft zur Übernahme dieses Amtes, denn wir alle wissen, welche Aufgaben auf sie zukommen. Telse Jacobsen wurde gewählt, in derselben Sitzung wurde ich als stellvertretende Bürgermeisterin gewählt, in der Gemeindevertretung rückte Heiko Taube für Rolf nach. Ich danke meinen Genossinnen und Genossen und den Gemeindevertreterinnen und -vertretern für die Unterstützung in dieser schwierigen Zeit. Bedanken möchte ich mich auch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Amtes und den vielen Vereinen und Institutionen in unserer Gemeinde, die uns unterstützen und auch Verständnis haben, wenn nicht immer alle finanziellen Wünsche erfüllt werden können.
Gemeinsam gelang es uns, trotz anhaltenden finanziellen Problemen, die Sporthalle zu sanieren und die Planung für den Neubau einer Offenen Ganztagsschule voranzubringen. Die Schule erhielt mehrere Container, die die Raumnot erst einmal überbrücken können. Diese Entscheidungen wurden alle gemeinsam getroffen und auch, wenn manchmal hart diskutiert wird, steht am Ende immer das Wohl der Gemeinde im Vordergrund. Mit Blick auf die große Politik halte ich Auseinandersetzungen in einer Demokratie immer auch für wichtig, solange sie sachlich geführt werden. Wer sich für Mildstedt miteinbringen möchte, darf uns gerne ansprechen, wir sind immer offen für neue Menschen, die sich zum Wohle unserer Gemeinde beteiligen möchten.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr, dass Ihnen allen hoffentlich viel Gutes bringt. Bleiben Sie gesund.
Mit herzlichen Grüßen,
Sabine Iwersen
1. Vorsitzende